Edward Berger wurde 1970 in Wolfsburg geboren. Er absolvierte seine Ausbildung unter anderem am Filminstitut der Tisch School of Arts in New York, wo er diverse Kurzfilme realisierte, die auf zahlreichen internationalen Festivals gezeigt wurden.
Von 1994 bis 1996 arbeitete Edward Berger beim amerikanischen Independent-Produzenten "Good Machine" und war dort an verschiedenen Produktionen von Ang Lee, Hal Hartley und Todd Haynes beteiligt.
Seit 1997 lebt Edward Berger in Berlin. Er führte Regie nach eigenen Büchern bei den Kinofilmen "Frau2 sucht Happy End" und "Gomez - Kopf oder Zahl", der 1998 mit dem Filmpreis der Stadt Lünen ausgezeichnet wurde.
Die TV-Produktion "Schimanski - Asyl", bei der er ebenfalls die Regie übernahm, wurde 2003 für den Adolf-Grimme-Preis und 2004 für den Internationalen Emmy Award nominiert. Darüber hinaus hielt Edward Berger Gastvorlesungen und Workshops an der Columbia University, New York sowie an der Universität der Künste, Berlin.
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